Langschleppenprüfung am 26.03.2022

Unter traumhaften äußeren Bedingungen, strahlendem Sonnenschein, moderaten Temperaturen und leichtem Wind stellten sich 10 gut vorbereitete Hunde mit ihren Führerinnen und einem Führer der diesjährigen Langschleppenprüfung. Eine Hundeführerin war sogar aus dem nördlichen Niedersachsen am Vortag angereist, was sich gelohnt haben sollte. Prüfungsleiterin Petra Gerhards hatte alles blendend organisiert, und so ging es in zwei Gruppen in die Reviere um Schönau und Ohlenhard. Wegen der eklatanten Coronainfektionslage fand die Überreichung der Urkunden in den Revieren und nicht, wie ursprünglich geplant, im Suchenlokal statt. Drei Mal ging es über 800, fünf Mal über 1200 und zwei Mal über 1500 Meter. Die Aufgabe der Hunde war es, die Spur eines über die jeweilige Distanz geschlepptes und ausgelegtes Stück Wild nasenmäßig zu verfolgen, dieses aufzunehmen und ihren Hundeführern zuzutragen. Alle Schleppen über 800 und 1200 Meter konnten erfolgreich bewältigt werden. Die 1500 Meter stellten sich dieses Mal in beiden Fällen als zu anspruchsvoll heraus.

Ergebnis